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Wege, mit Ihrer Unternehmensstrategie umzugehen

Jedes Unternehmen benötigt eine Mission und eine Vision, um den Sinn seines Handelns und Wirtschaftens zu definieren und dauerhaften Erfolg zu erzielen. Mit der Definition eines Mission und eines Vision Statements können diese langfristigen, strategischen Ziele festgeschrieben und einheitlich kommuniziert werden. Wir erklären, was die beiden Begriffe bedeuten und wie sie in Ihrem Unternehmen genutzt werden können.

Das Mission Statement

Das Mission Statement eines Unternehmens gilt nicht nur für die Unternehmensleitung und nicht nur für Marketingmitarbeiter – sondern für alle, die dem Unternehmen angehören. Eine Mission ist das Warum, das Wofür, das alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motiviert, und für das alle gemeinsam arbeiten. Im Mission Statement wird deshalb festgeschrieben, was ein Unternehmen antreibt. Dabei kann es um die Unternehmensphilosophie gehen, darum, wie das Unternehmen die Welt ein Stückchen besser machen kann, oder darum, wie es Geld verdienen und gleichzeitig eine Veränderung schaffen will. Hier einige Beispiele der Mission Statements verschiedener Global Player:

  • Google: „To organize the world’s information and make it universally accessible and useful.“
  • LinkedIn: „To connect the world’s professionals to make them more productive and successful.“
  • Walmart: „We save people money so they can live better.“

Ein Mission Statement beschreibt damit, wofür ein Unternehmen – und all seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – stehen, auch abseits von finanziellen und unternehmerischen Zielen.

Das Vision Statement

Im Gegensatz zum Mission Statement steht das Vision Statement für die Situation, welche ein Unternehmen für seine Zukunft anstrebt. Dabei geht es besonders um unternehmerische, finanzielle und geschäftliche Ziele, jedoch auch um eine Art der Unternehmenskultur, welche erreicht werden soll. Außerdem können die Art der Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Stakeholdern sowie der Einfluss, den das Unternehmen innerhalb seiner Branche kreieren will, in das Vision Statement einfließen.

Das Mission und das Vision Statement eines Unternehmens unterscheiden sich damit in den Fragen, die jeweils dahinterstehen. Das Mission Statement befasst sich mit dem Warum, mit der Frage, welchen Sinn ein Unternehmen hinter seinem Schaffen sieht und welche positive Veränderung es in der Welt oder im Leben seiner Kundinnen und Kunden hervorrufen möchte. Das Vision Statement wiederum befasst sich mit dem Wie und dem Wohin, der konkreten Unternehmensziele und dem Stand, den es erreichen will.

How To – Mission und Vision Statement für sich nutzen

Oft sind es konkrete technische Eigenschaften des existierenden CRM-Systems, Restriktionen oder Fehler im Architektur- oder Prozessdesign, die eine digitale Transformation behindern.

Wenn Ihr Customer Relationship Management nicht flexibel genug ist, um tiefgreifende Anpassungen an die wachsenden und sich ändernden Anforderungen zu unterstützen, müssen Sie zuerst dort Ihre Hausaufgaben machen. Denn bei einer digitalen Transformation reden wir so gut wie immer von weitreichenden Veränderungen. 

Ein weiterer Knackpunkt bestehender CRM-Lösungen ist, dass manche nicht verschiedene Bereitstellungsoptionen unterstützen, zum Beispiel On-Cloud, On-Premise oder Private Cloud. Gerade hier spielen sich oft die signifikanten Transformationen ab, denn Cloud-Lösungen schaffen Freiraum für andere Prioritäten und Investitionen.

Ein anderes Problem stellt sich, wenn Ihr gegenwärtig eingesetztes CRM-Produkt nicht mit den aktuellen CRM-Trends Schritt hält, wie etwa Global, Social und Mobile. Wenn Sie hier nicht anknüpfen können, bleibt Ihnen ein sehr großes Spielfeld für digitale Transformationen verschlossen.

Erlaubt Ihr CRM ein nahtloses Kundenerlebnis? 

Ein Motto der digitalen Disruption lautet “anytime, anywhere”. Das bedeutet, dass Unternehmen ihre Struktur und Prozesse anpassen müssen, um reibungslose Transaktionen mit ihren Kunden zu gewährleisten. Reibungslos heißt: ohne Verzögerung, ohne Medienbrüche, ohne erkennbar störende Systemwechsel.

Wenn das Kundenerlebnis, das Sie derzeit bieten, nicht bereits reibungslos ist, sollten Sie dort zuerst ansetzen. Arbeiten Sie daran, dass die gesamte Customer Journey, vom ersten Kontakt bis zum Support, positiv für den Kunden ist. Das bedeutet für viele Unternehmen bereits eine erhebliche digitale Transformation.

Denn Customer Relationship Management Systeme werden in den Unternehmen immer mehr zu einem zentralen System, das andere Bausteine der digitalen Transformation integriert. Dies können direkte Schnittstellen zur Social Media Präsenz, Künstliche Intelligenz, Fulfillment oder auch die Datenhaltung und -analyse sein.

Aussitzen oder Handeln?

Obwohl Customer Experience und Digitale Transformation zwei getrennte Fachgebiete sind, sind sie in der heutigen Consumer-Landschaft eng miteinander verbunden und wichtiger denn je. Verbraucher verlangen reibungslose Interaktionen, egal in welcher Situation. Dies erfordert einen starken Fokus auf Kunden sowie auf die digitalen Technologien, die erforderlich sind, um diesen Fokus zu ermöglichen.

Das hohe Innovationstempo und der Wettbewerb zwingt Unternehmen außerdem dazu, sich mehr auf die Steigerung Kundenbindung konzentrieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben und ein personalisiertes Kundenerlebnis zu bieten. All das funktioniert nur durch die konsequente Nutzung zukunftsweisender digitale Technologien, gerade im Customer Relationship Management.

Das Herzstück einer jeden erfolgreichen digitalen Transformation muss also eine solide CRM-Strategie und -Implementierung sein. 

Jetzt ist es an der Zeit, die Grundlagen im CRM-Bereich für digitale Transformation zu legen. Sind Sie bereit?